Heft 50

Psychiatriekritisch und unabhängig von der Psychopharmaka-Industrie

Tobias T. stellte am 14.08.2016 um 09:00 folgendes ein:

Liebe Leserinnen und Leser, am 22. Oktober 2015 stellten Vertreter des gemeindespychiatrischen Verbundes der Stadt Bochum in den Räumen der LWL-Klinik den „Bochumer Krisenpaß“ vor.
Ein Krisenpass ist ein Ausweis für Menschen, die sich in psychiatrischer Behandlung befinden. Sie können darin ihre jeweilige Medikation sowie weitere wichtige Daten eintragen (lassen) und Hinweise und Behandlungsvorgaben für akute Krisensituationen niederlegen.
Der Krisenpaß kann als verkürzte Patientenverfügung aufgefasst werden, mit der der eigene Wille in Hinblick auf eine psychiatrische Behandlung zum Ausdruck gebracht wird. Möglicherweise ist er aber nur ein ärztliches Dokument über vorausgegangene psychiatrische Behandlungen. Informieren Sie sich über den Krisenpass!

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