Heft 51

Psychiatriekritisch und unabhängig von der Psychopharmaka-Industrie

Tobias T. stellte am 14.08.2016 um 10:00 folgendes ein:

Liebe Leserinnen und Leser, das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat einem Psychiatrie-Erfahrenen 25.000 € Schmerzensgeld zugesprochen für eine knapp zweimonatige Zwangsunterbringung nach PsychKG mit medikamentöser Zwangsbehandlung, weil aus den ärztlichen Zeugnissen eine Gefährdung, die damals vom Patienten ausgegangen sein soll, nicht zu erkennen war. Seid Ihr der Meinung, Eure PsychKG-Unterbringung war zu Unrecht, schreibt an Matthias.Seibt@psychiatrie-erfahrene-nrw.de. Der Fall sollte höchstens 18 Monate zurückliegen.

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